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Dem Scheitern der Unternehmen vorbeugen

, am 09:13

Eine Unternehmenssanierung ist nicht selten der letzte Schritt um eine drohende Insolvenz abzuwehren. Leider kommt es auch bei großen Unternehmen immer wieder vor, dass sie sich aufgrund falscher Entscheidungen oder aufgrund veränderter Anforderungen der Konsumenten auf dem absteigenden Ast befinden. Viele Unternehmen haben dann kaum eine Chance mehr sich zu retten, wenn sie nicht bereit sind Veränderungen durchzuführen. In kleinen Firmen ist das natürlich ein sehr schmerzhafter Prozess, weil man sich manchmal eben auch von langjährigen Mitarbeitern trennen muss, weil man eben kaum noch Aufträge bekommt. Dann bezahlt man die Mitarbeiter, ohne sie zu brauchen. Eine  Unternehmenssanierung ist somit der Versuch, mithilfe von Kosteneinsparungen die drohende Insolvenz noch einmal abzuwehren. Oftmals gibt es viele Berater, die sich auf dem Gebiet der Sanierung von kleinen bis mittleren Unternehmen gut auskennen. Diese wissen dann genau, welche strukturellen Veränderungen es geben muss, um auch langfristig bestehen zu können. Das nun einmal die Veränderungen für die Mitarbeiter selten gut sind ist das eine, doch die drohende Insolvenz würde dann alle Arbeitsplätze kosten. Man muss also an den richtigen Stellen die Einsparungen treffen, um den gesamten Betrieb zu erhalten. Die  Unternehmenssanierung sollte man daher immer dann in Angriff nehmen, wenn man einen Abschwung erfährt. Dieser muss nicht immer nachhaltig sein, doch viele Unternehmen hoffen auf einen Aufschwung, ohne dafür etwas zu tun. Die drohende Insolvenz darf einen nicht vor Schreck erstarren lassen, sondern es ist Zeit etwas zu unternehmen. Und wenn es wieder besser läuft, dann kann man als Betrieb auch wieder Mitarbeiter einstellen.

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