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Die Kropfkette zum Dirndl ist ein Muss

, am 10:34

Damit die Tracht durch und durch zu einem gelungen Auftritt wird, wird natürlich auch Trachtenschmuck benötigt. Dabei gilt beim Dirndl: Ohne Kropfkette geht es nicht. Diese Kette ist das Basic im Bereich Trachtenschmuck schlechthin. Dabei hat diese Kette eine fast genauso lange Tradition wie auch die Tracht selbst. Man kann auf dem Markt sowohl antike Stücke bekommen, wie auch Stücke im modernen Design. Es gibt heute sehr viele Designer, die sich mit dieser Form von Trachtenschmuck befassen. Natürlich fallen auch diese Stücke mal schlicht und mal pompös aus. Dabei ist vor allem bei den Kirchgang-Dirndln Diskretion gefragt. Geht es jedoch um das Tragen bei einer Hochzeit, dann darf es ruhig auch mal etwas sein, was am Hals mehr auffällt. Allerdings sollte man auch in diesem Fall auf keinen Fall die Braut in Sachen Schmuck übertrumpfen. Denn schließlich steht diese an diesem Tag im Mittelpunkt.

Die Trachtenkette ist in verschiedenen Varianten zu bekommen. Sehr schön ist sie auch mit Samtband und einem edlen Stein daran hängend. Diese Variante nennt man entsprechend Kropfband. Vor allem aber in Silber und mit Perlen (in verschiedenen Farbtönen natürlich erhältlich) ist dieses Schmuck sehr beliebt und vor allem auch weit verbreitet. Auch der starke Glaube der Menschen spielt natürlich eine sehr große Rolle. Daher wird an den Silberketten häufig auch ein Anhänger in Form von einem Kreuz getragen. Goldschmuck ist etwas, was man nur selten in Kombination mit Trachtenmode sieht. Selbst die kleinen Zierkettchen, die man auch bei den Männertrachten findet, sind aus Silber. Diese Art von Schmuck nennt man

Charivari.

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