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Möbelkauf auf Kredit

, am 04:19

Zu irgend einem Zeitpunkt ist es immer einmal so weit und es entsteht der Wunsch nach einer Neugestaltung und Renovierung des Zuhauses, nach neuen Möbeln. Man möchte sich doch behaglich fühlen, möchte doch gerne in einem komfortablen Heim leben. Bei den preisgünstigen, recht schlichten Möbeln vom Möbel-Discounter lässt nicht nur die Qualität oft zu wünschen übrig, und man will doch an und für sich etwas wirklich Hochwertiges. Um sich diese Wünsche zu verwirklichen, wie man es gerne haben möchte, ist aber meist nicht genügend gespartes Geld da.
Beim Kauf Ihrer Möbel bekommen Sie aber von fast allen Möbelgeschäften, egal ob kleine oder große, die dazu gehörige Finanzierungsmöglichkeit gleich mit offeriert. Dabei müssen sie mit irgend einer Bank, ihrer Hausbank oder einer Kundenkreditbank zusammenarbeiten. Einen Kredit selbst vergeben darf ein Möbelhändler nicht. Dazu wäre nämlich, wie bei einer Bank, eine staatliche Genehmigung erforderlich. Dabei möchten aber tatsächlich auch die finanzierende Bank Bank und oft auch noch das Möbelhaus etwas verdienen. Entweder für das Möbelgeschäft oder für den Möbelverkäufer gibt es für die Vermittlung einen Bonus. Eine derartige Finanzierung kann schon aus dem Anlass nicht sehr kostengünstig ausfallen. Bei den oft angepriesenen Null-Prozent-Krediten sind die Kreditkosten in den Kaufpreis schon mit kalkuliert.

Ein zusätzlicher Standpunkt bei einer Finanzierung, die Ihnen durch das Möbelgeschäft besorgt wird, ist Ihre durchaus ungünstigere Verhandlungsbasis. Es ist in der Möbelbranche gang und gäbe, dass mit wirklich hohen Gewinnspannen gerechnet wird. Das ist aber genau der Punkt, an dem Sie erheblich Geld sparen können. Speziell wenn Sie nämlich kostspielige Markenmöbel kaufen, wird man Ihnen sehr gerne mit hohen Preisnachlässen entgegen kommen. Und so können Sie einiges sparen. Sie müssen dann nicht die so genannten besonderen Angebote nutzen, also eigentlich Ware, die erst im Preis hoch gesetzt wurde, um danach reduziert zu werden, oder gar auf die sogenannten Ladenhüter. Sie können dann erhebliche Nachlässe für Ihre Wunschmöbel aushandeln.
Nur wenn Sie eine Möglichkeit haben, in einem Möbelgeschäft als bar bezahlender Kunde zu erscheinen, wird Ihnen das auch richtig gelingen. Lassen Sie dagegen die Möbel durch einen Möbelhändler finanzieren, dann werden Sie einen schwierigeren Verhandlungsstandpunkt gegen den Verkäufer des Möbelhauses haben. Da er schließlich schon dafür Sorge getragen hat, dass Ihre neuen Möbel finanziert werden! Besorgen Sie sich schon vor einem Kauf der Möbel von einer privaten Bank einen Kredit ohne Raten, oder lassen sie sich einen Privatkredit zu sichern, das ist stets der günstigste Weg. Das gibt Ihnen die Möglichkeit als bar zahlender Kunde beim Kauf Ihrer Möbel aufzutreten. Doch auf welchem Weg ist es möglich, leicht an einen günstigen Privatkredit zu kommen? Vergleichen Sie am besten Sie zuerst einmal im Web die Kreditbedingungen für Kredite, das geht schnell und ist der günstigste Weg. Die Angebote für Kredite praktisch sämtlicher Banken stehen nämlich im World Wide Web. Die Teilzahlungsangebote der Möbelgeschäfte sind, und das werden Sie bald feststellen können, nicht kostengünstiger als die Finanzierung von einer privaten Bank.

Ob Sie den Privatkredit dann von einer der Filial-Banken, die aber ihre nicht gerade billigen Filialen unterhalten müssen, oder eine der aus diesem Grund häufig kostengünstigeren Online-Banken holen, ist eine Entscheidung, die Sie noch machen müssen. Ein Vergleich der Kreditangebote im World Wide Web rentiert sich also immer. Denn auch Ihre Hausbank muss nicht gerade die günstigste Bank sein. Dann haben Sie die Möglichkeit erheblich sparen, wenn Sie beim Kauf der Möbel als bar bezahlender Kunde erscheinen.

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